Cocktailparty-Effekt

Logopädie einfach erklärt. Das Lexikon von Bona Lingua

Das menschliche Gehirn kann bei Vorhandensein unterschiedlicher Schallquellen eine bestimmte orten und die anderen als Störschall aussondern. Diesen Effekt nennt man Cocktailparty-Effekt.
Diese Fähigkeit kann allerdings nur dann ausgeübt werden, wenn man mit beiden Ohren gleich gut hören kann.
Bei einer Schallempfindungs- oder Schallleitunschwerhörigkeit oder dem Tragen eines Hörgerätes funktioniert der Cocktailparty-Effekt daher nicht.

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An dem Eintrag zu Cocktailparty-Effekt hat mitgewirkt

Milena Hagemann-Gomm

Staatlich anerkannte Logopädin (B.Sc.)

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