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Wichtige Information: Videotherapie ab 2.11. wieder möglich! Wir sind systemrelevant und auch im „Lockdown“ für Sie da!
Safety first! Alle Hygienevorgaben werden akkurat eingehalten – unsere Therapeuten tragen ausschließlich FFP2-Masken, wir sorgen mit einem strengen Hygieneplan für kontinuierliche Flächendesinfektion & das Lüften aller Räume in unseren Praxen.

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verständlich.
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Atmen & Sprechen – Hören & Verstehen – Essen & Trinken – das bedeutet Logopädie für uns – Entdecken Sie Logopädie!

Atmen & Sprechen – Hören & Verstehen – Essen & Trinken – das bedeutet Logopädie für uns – Entdecken Sie Logopädie!

Logopädie Praxis Leitung Raphaela Steinbrügge

Bona Lingua, Logopädie aus Leidenschaft.

Seit über 10 Jahren sind wir für alle Menschen da, die uns brauchen - und das sind mehr als Sie denken.

Wussten Sie, dass man sich nicht räuspern, sondern lieber husten sollte, wenn man heiser ist? Dass Logopädie nach Schlag­anfällen nicht nur das Sprechen, sondern auch das Essen und Trinken wieder ermöglichen kann und Babys mit Fütterstörungen hier Hilfe erfahren? Unser wachsendes Spezialisten-Team aus Logopäden mit unterschiedlichsten Fachrichtungen, wie Neurologie, Tracheal­kanülen­-Management, Stimme oder Kinder­sprache, sorgt für optimale Beratung nach neuesten medizinischen Erkenntnissen.

Sie werden erstaunt sein, wie vielfältig unsere Möglichkeiten in der logopädischen Therapie sind. Als Bona-Lingua-Patient profitieren Sie außerdem von unserem stabilen Partner-Netzwerk und besten Kontakten zu Fachärzten und Kostenträgern. Melden Sie sich am besten noch heute für einen Beratungstermin an und erleben Sie das freundlich-fröhliche Bona Lingua-Team in Aktion - wir bieten schnelle und unkomplizierte Hilfe z.B. bei: Sprech­­stö­run­genSprach­störungenStimm­­störungen, Schluck­­störungen­­/Dys­phagie, Tracheal­kanülen­­management, Hör­störungen/AVWS, Stottern, Latetalker, Bi­lin­gualität­­/­Mehr­­­sprachig­keit, Transident, my­o­funk­tio­nel­le Stö­rung, Sprach­­ent­wicklungsstö­rung uvm.

Wir freuen uns darauf, für Sie da zu sein!

Ihre Raphaela Steinbrügge stellvertretend für das ganze Bona Lingua-Team

Bona Lingua für Sie

Therapien für Kinder

Therapien für Erwachsene

Einblick in unsere Räumlichkeiten

Logopädische Praxis in KleefeldBona Lingua Kleefeld PraxisModerne Praxisräume helfen unseren Patienten und unseren Logopäden sich auf das Wesentliche zu konzentrieren - ihre Genesung Logopädiepraxis Hannover Bothfeldlogopädiepraxis-bothfeldLogopädische Praxis in KleefeldBona Lingua Kleefeld PraxisModerne Praxisräume helfen unseren Patienten und unseren Logopäden sich auf das Wesentliche zu konzentrieren - ihre Genesung Prxis Bona Lingua - Die Logopäden in HannoverLogopädiepraxis Hannover Bothfeldlogopädiepraxis-bothfeld

Unser starkes Team

Lernen Sie uns kennen!

In unserem großen Team finden Sie garantiert die richtigen Ansprechpartner für jedes Ihrer Anliegen. Für uns ist Logopädie viel mehr als Sprachtherapie: Barrierefreies Atmen und Sprechen, Essen und Trinken, Hören und Verstehen - das gehört für uns zu den Grundrechten für alle Menschen jeden Alters. Wir stellen Ihnen deshalb den passenden Experten an Ihre Seite!

Wir kümmern uns um Ihr Wohlergehen und sorgen für die perfekte Betreuung und reibungslose Abläufe mit Ärzten, Einrichtungen und Krankenkassen. Sie haben Fragen zu unserem Angebot? Dann rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne und freuen uns darauf, für Sie da zu sein!

Sie sind Logopäde/in oder Atem-, Sprech- und Stimmlehrer/in und möchten Teil unseres großen Teams werden?


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5 x in und um Hannover für Sie da

5 x in und um Hannover für Sie da

Welche unserer Praxen ist für Sie am besten erreichbar? Wir bieten Ihnen perfekten Service an fünf Standorten. Damit wir Ihnen die Kontaktaufnahme so einfach wie möglich machen, haben wir eine Nummer für alle Praxen – 0511 – 655 80 773.
Wenn Sie Fragen haben, melden Sie sich gerne bei uns telefonisch oder per WhatsApp / Telegram

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Häufig gestellte Fragen

Damit Sie eine logopädische Therapie erhalten können, brauchen Sie eine Heilmittelverordnung Nr. 14 oder eine Privatverordnung von Ihrem Arzt. Es gibt auch Selbstzahlerleistungen, für die keine Verordnung notwenig ist, bitte wenden Sie sich dazu telefonisch oder per E-Mail an uns. Sollten Sie noch unsicher sein, ob eine Therapie notwendig ist, können Sie uns gerne anrufen und einen Termin zur Beratung vereinbaren.
Eine Verordnung kann im Grunde durch jeden Arzt ausgestellt werden. Mitunter auch über Einrichtungen wie einem Sozialpädiatrischen Zentrum, zum Beispiel dem SPZ in Hannover auf der Bult. In der Regel verordnen folgende Ärzte logopädische Therapie: Allgemeinmediziner, Hals-, Nasen-, Ohren- Ärzte, Pädaudiologen, Neurologen, Kinderärzte, Zahnärzte, Kieferorthopäden.
Die Dauer der Therapie kann zwischen 30, 45 und 60 Minuten variieren. Die Länge der Sitzung wird über den Heilmittelkatalog und Ihren Arzt festgelegt. In einigen Fällen nehmen wir zu Ihrem Arzt Kontakt auf, insbesondere dann, wenn wir der Meinung sind, dass eine andere Minutenzahl oder Frequenz erforderlich ist. In den meisten Fällen kommen unsere Patienten 1-2 x wöchentlich zur Therapie. Bei schweren Fällen, wie es häufig im neurologischen Bereich der Fall ist, sind auch Therapien von 3-5 mal wöchentlich möglich und angebracht. Die Länge und Häufigkeit der Therapie hängt letztlich vom Störungsbild, dessen Ausprägung und der Mitarbeit des Patienten und/oder der, der Angehörigen ab.
Ein sogenannter Hausbesuch ist immer dann möglich, wenn es einen medizinischen Grund gibt, aus dem es Ihnen oder Ihren Angehörigen nicht möglich ist, zu uns in die Praxis zu kommen. Dieser Hausbesuch wird auf Ihrer Heilmittelverordnung angekreuzt und kann später von uns direkt mit der Krankenkasse verrechnet werden. Sollten Sie einen Hausbesuch zwar benötigen, dieser aber nicht verordnet sein, nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf. Wir können mit Ihrem Arzt abklären, ob es sich lediglich um einen Fehler bei der Rezeptausstellung handelt oder ob es einen Grund seinerseits gibt, den Hausbesuch nicht zu verordnen.
Es gibt eine sogenannte Zuzahlung bei gesetzlich Versicherten, die allerdings nur anfällt, wenn Sie über 18 Jahre sind und über ein gewisses Mindesteinkommen verfügen. Kinder sind von der Zuzahlung befreit. Die Zuzahlung beträgt rund 10 % des Rezeptpreises und 10 € Rezeptgebühr. Das bedeutet bei zehn Therapieeinheiten à 45 min liegt der Preis bei circa 55 € + 10 € Rezeptgebühr. Sollten Sie eine andere Minutenzahl auf Ihrem Rezept haben oder weitere Leistungen, wie einen Hausbesuch in Anspruch genommen haben, passt sich die Zuzahlung dem entsprechend an. Sind Sie über 18 Jahre und haben zum Beispiel eine chronische Erkrankung oder ein geringes Einkommen, können Sie bei Ihrer Krankenkasse eine sogenannte Zuzahlungsbefreiungskarte beantragen. Dazu rufen Sie Ihre Krankenkasse an und erfragen den jeweiligen Ablauf. Wenn Sie über eine Zuzahlungsbefreiungskarte verfügen, bringen Sie diese bitte unbedingt zum ersten Termin mit oder reichen Sie diese per E-Mail an: [email protected] ein. Wichtig: Die Zuzahlung ist von der Politik zur Entlastung der Krankenkassen eingeführt worden! Sie liegt weder in den Händen der Heilmittelerbringer noch ist sie ein „Aufschlag“. Der Betrag ist also ein Teil vom eigentlichen Rezeptbetrag, den der Patient trägt. In dem angehängten Schreiben finden Sie alle wichtigen Informationen und Kalkulationen rund um die zu Zahlungsbefreiung.
Das können wir gut verstehen, dafür sind die Fachärzte und Therapeuten da! Um Ihnen die Unsicherheit zu nehmen, empfehlen wir Ihnen, sich bei Ihrem Arzt vorzustellen oder sich telefonisch bei uns zu melden, um einen Termin für ein kostenloses Beratungsgespräch zu vereinbaren.
Das hängt individuell von Ihrer Problematik ab. Kinder haben in der Regel immer den selben Therapeuten. Bei Erwachsenen gibt es Störungsbilder, bei denen es sich bewährt hat, unterschiedliche spezialisierte Kollegen einzusetzen. Dieses ist zum Beispiel der Fall, wenn ein Patient eine neurologische Erkrankung hat, bei der er sowohl Schwierigkeiten hat Wörter zu finden, als auch eine Schädigung der Stimme vorliegt. Wir unterstützen Sie mit dem richtigen Therapeuten.
Unsere jüngsten Patienten sind nur wenige Wochen alt und leiden an einer sogenannten Fütterstörung - sie haben Schwierigkeiten Nahrung aufzunehmen, können häufig nicht gestillt werden und/oder nicht aus der Flasche trinken. In der Sprachanbahnung sind die jüngsten Kinder zwischen zweieinhalb und drei Jahren. Bei ihnen finden sich häufig Kinder, deren Wortschatz weniger als 50 Wörter umfasst. Diese logopädische Störung nennt man Late Talker. Bei Vier- bis Sechsjährigen werden zumeist Störungen bei der Aussprache, der Grammatik oder des Wortschatzes diagnostiziert: Hier raten wir immer dazu individuell zu überprüfen, ob und wann eine Therapie beginnen sollte. Eine ungefähre Einschätzung, wann ein Kind welche sprachlichen Fähigkeiten erlangt haben sollte, erhalten Sie in unserem Sprachcheck. Wenn Sie unsicher sind, ob sich die Sprache Ihres Kindes normal entwickelt oder therapiebedürftig ist, kontaktieren Sie uns gerne für ein Beratungsgespräch.
Das ist eine sehr beliebte Frage, da natürlich alle Eltern gerne wissen möchten, wie schnell sich eine Verbesserung einstellt. Da sich allerdings die Störungsbilder in der Logopädie sehr unterscheiden und im Schweregrad eine große Bandbreite besteht, ist eine pauschale Antwort nicht möglich. So gibt es beispielsweise Kinder, die nur einen einzigen Buchstaben nicht aussprechen können und bei denen eine Therapiedauer von 10-20 Stunden völlig ausreichend ist, um den Laut zu erlernen. Andere Kinder wiederum können eine Vielzahl von Lauten nicht aussprechen oder vertauschen diese - solche Formen von Aussprachestörungen sind selbstverständlich wesentlich umfangreicher in ihrer Behandlung und brauchen dementsprechend einen längeren Zeitraum. Nachdem wir Ihr Kind kennengelernt und eine umfangreiche Diagnostik durchgeführt haben, können wir häufig eine erste Einschätzung über den Inhalt und die Länge der Therapie geben.
Je nach Störungsbild und therapeutischem Ansatz gibt es ein riesiges Spektrum an Varianten, um die Therapie mit Kindern durchzuführen. Besonders kleine Kinder werden häufig nach einem Konzept, angelehnt an Barbara Zollinger, therapiert. Hierbei werden Materialien eingesetzt, die zum freien Spiel dienen: Der Unterschied zum Spielen zu Hause oder in der Kita liegt dabei in der therapeutischen Begleitung, welche die Sprache gezielt fördert. Für etwas ältere Kinder gibt es eine Vielzahl an konkreten Spielen, die die Förderung des Wortschatzes, der Aussprache und Grammatik unterstützen. Für Kinder mit Schwierigkeiten in der Mundmotorik gibt es gesonderte Übungsprogramme, welche ähnlich wie ein Muskeltraining aufgebaut sind. Einzelheiten zu jedem Störungsbild und den Therapiemöglichkeiten finden Sie in den Unterseiten zum Thema Kindertherapie. Egal welche Sprachauffälligkeiten vorliegen: wichtig ist in jedem Fall, dass die Therapie Ihrem Kind Freude bereitet.
Selbstverständlich - oft denken Menschen, die Logopädie sei vorrangig für Kinder da, allerdings ist das Feld der logopädischen Therapiemöglichkeiten sehr umfassend. In unserer Praxis behandeln wir zu 30-40 % Erwachsene. Ein Teil unseres Teams ist dabei auf neurologisch bedingte Sprachstörungen spezialisiert und therapiert nur Patienten im Erwachsenenalter. Ein weiteres häufiges Störungsbild sind Einschränkungen in der stimmlichen Belastbarkeit, die vorwiegend bei Erwachsenen mit sprechintensiven Berufen auftritt. Die Stimmprofis in unserem Team sind hier die kompetenten Ansprechpartner. Unsere Kolleginnen im Büro können Ihnen daher immer den richtigen Kollegen zur Seite stellen.
Um diese Frage beantworten zu können, muss man zunächst den Auslöser der Stimmstörung kennen. Ist die Stimme durch den täglichen Gebrauch überlastet, kann häufig eine Verbesserung nach 10-20 Therapieeinheiten bemerkt werden. Liegt der Stimmstörung zum Beispiel ein operativer Eingriff zugrunde, muss häufig mit einer längeren Therapiezeit gerechnet werden. In allen Fällen ist die Durchführung eines Übungsprogrammes sinnvoll und unterstützt die Regeneration um ein vielfaches.
Auch hier gilt: Übung macht den Meister. Natürlich unterstützen Übungen den schnelleren Therapieerfolg. Dazu bekommt jeder Patient individuelle Aufgaben und Materialien für das häusliche Üben gestellt. Kinder bekommen oft eine Mappe, in der sie Übungen finden, mit der die Therapieinhalte zuhause weiter vertieft werden.

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