Auditive Verarbeitung- und Wahrnehmungsstörung (AVWS)

Au­ditive Ver­ar­beitungs- und Wahr­neh­mungs­stör­ung (AVWS)

Der Hörtest beim Kinderarzt war unauffällig, und trotzdem fragt Ihr Kind ständig "Was?". Es verwechselt "Kanne" und "Tanne", vergisst die zweite Hälfte jeder Aufgabe und schaltet im lauten Klassenzimmer ab. Solche Kinder hören gut, aber ihr Gehirn macht aus dem Gehörten zu wenig. Dahinter kann eine auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung stecken, kurz AVWS.

Auf dieser Seite lesen Sie, woran Sie eine AVWS erkennen, wer sie ab welchem Alter feststellt, wie sie sich von ADHS und LRS unterscheidet und was in Therapie, Schule und Familie hilft. AVWS behandeln wir in allen sieben Praxen von Bona Lingua in Hannover und der Region.

Was ist eine AVWS?

Bei einer AVWS arbeiten die Ohren normal, die Störung liegt in der Verarbeitung im Gehirn. Hören heißt nämlich mehr, als Schall aufzunehmen. Das Gehirn muss Laute auseinanderhalten, eine Stimme aus dem Lärm herausfiltern, erkennen, woher ein Geräusch kommt, und sich eine Folge von Wörtern lange genug merken, um sie zu verstehen. Gelingt das nicht altersgemäß, sprechen Fachleute von einer auditiven Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung. Andere Namen dafür sind Hörverarbeitungsstörung oder zentrale Hörstörung.

Deshalb fällt ein normaler Hörtest (Tonaudiogramm) bei diesen Kindern meist unauffällig aus. Er prüft, ob leise Töne ankommen, nicht, was das Gehirn daraus macht. Eine AVWS ist damit etwas anderes als eine Schwerhörigkeit, bei der das Ohr selbst zu wenig weiterleitet.

Die Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP) setzt eine Grenze: Von AVWS spricht man nur, wenn sich die Schwierigkeiten nicht besser durch etwas anderes erklären lassen, etwa durch eine Aufmerksamkeitsstörung oder eine allgemeine Lernschwäche. Betroffen sind nach Schätzungen etwa zwei bis drei von hundert Kindern im Schulalter. Auf Arztbriefen steht dafür der ICD-10-Code F80.20.

Woran erkenne ich eine AVWS? Typische Symptome bei Kindern

Die meisten Eltern bemerken zuerst, dass ihr Kind in ruhiger Umgebung gut versteht und im Lärm nicht. Je nachdem, welcher Teil der Verarbeitung betroffen ist, sehen die Anzeichen unterschiedlich aus. Die Tabelle ordnet zu, was Ihnen im Alltag auffallen kann.

Was Ihnen auffälltWas dahinterstecken kann
Im Gespräch zu zweit klappt alles, beim Familienessen oder auf dem Spielplatz nichtSprache aus Störgeräuschen herausfiltern
Es fragt oft "Was?" oder "Hä?", obwohl es eigentlich gehört hatGehörtes verarbeiten dauert länger
Es verwechselt ähnlich klingende Wörter wie Kanne und Tanne oder Gabel und KabelLaute unterscheiden (auditive Diskrimination)
Von "Hol die Schuhe, zieh die Jacke an und nimm den Rucksack mit" bleibt nur der erste Teil hängenAuditive Merkspanne
Es dreht sich in die falsche Richtung, wenn man es ruftRichtungshören
Reime, Silbenklatschen und Anlaute fallen ihm schwerPhonologische Bewusstheit
Diktate gehen schief, obwohl es abschreiben kannLaute hören und in Buchstaben übersetzen
Nach der Schule ist es auffällig erschöpft oder gereiztZuhören kostet den ganzen Tag viel Kraft

Wie äußert sich eine auditive Wahrnehmungsstörung je nach Alter?

Im Kindergarten fällt eine AVWS oft über die Sprache auf. Manche Kinder sprechen Laute lange falsch aus, weil sie den Unterschied selbst nicht hören, etwa /g/ und /k/. Andere wirken verträumt, hören bei Geschichten im Stuhlkreis nicht zu oder befolgen Aufforderungen erst beim zweiten oder dritten Mal. Gesichert feststellen lässt sich eine AVWS in diesem Alter noch nicht, ein Verdacht aber schon.

In der Grundschule werden die Anforderungen an das Zuhören größer. Der Klassenraum ist laut, Aufgaben werden mündlich gestellt, und beim Schreibenlernen müssen Kinder Wörter in Laute zerlegen. Viele Kinder mit AVWS fallen jetzt durch Probleme beim Lesen und Schreiben auf, durch Unruhe oder durch den Eindruck, sie seien unaufmerksam.

Keines dieser Zeichen beweist für sich allein eine AVWS. Kinder sind verschieden, und vieles davon kennt jede Familie an einem müden Tag. Hellhörig sollten Sie werden, wenn mehrere Punkte über Monate zusammenkommen.

Wie entsteht eine AVWS?

Eine einzelne Ursache gibt es meist nicht, und oft lässt sie sich im Einzelfall gar nicht klären.

AVWS kommt in manchen Familien gehäuft vor, auch zusammen mit Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten. Eine erbliche Anlage gilt deshalb als wahrscheinlich.

Häufig berichten Eltern von vielen Mittelohrentzündungen oder wiederholten Paukenergüssen in den ersten Lebensjahren. Das Kind hört dann monatelang schlechter und wechselnd, genau in der Zeit, in der das Gehirn lernt, Sprachlaute zu verarbeiten.

Seltener steckt eine Schädigung des Gehirns dahinter, etwa nach Sauerstoffmangel bei der Geburt, einer Hirnhautentzündung oder einem Unfall.

Viele Eltern fragen uns, ob sie etwas falsch gemacht haben, etwa zu viel Fernsehen erlaubt. Dafür, dass eine AVWS so entsteht, gibt es keine Belege. Was Ihrem Kind hilft, ist trotzdem viel Gespräch in ruhiger Umgebung, weil es dort am leichtesten zuhört.

AVWS-Diagnose und Tests: wer, wann und wie

Der erste Schritt ist die Kinderarztpraxis oder eine HNO-Praxis. Dort wird zuerst geprüft, ob die Ohren selbst in Ordnung sind: mit Ohrspiegelung (Otoskopie), einer Messung des Trommelfells und einem Tonaudiogramm. Eine Schwerhörigkeit muss ausgeschlossen sein, bevor man nach einer AVWS sucht.

Die eigentliche AVWS-Diagnostik machen Fachärztinnen und Fachärzte für Phoniatrie und Pädaudiologie, in einer Praxis oder einer Klinik. Getestet wird unter anderem:

  • Sprachverstehen im Störgeräusch
  • Dichotisches Hören: Auf beiden Ohren kommen gleichzeitig verschiedene Wörter an
  • Unterscheiden ähnlich klingender Laute und Silben
  • Merkspanne für Zahlen, Silben und Wörter
  • Richtungshören und zeitliche Verarbeitung

Dazu gehören eine Untersuchung der Sprache, der Aufmerksamkeit und der allgemeinen Leistungsfähigkeit. Nur so lässt sich sagen, ob die Probleme wirklich vom Hören kommen.

Ab welchem Alter? Die DGPP-Leitlinie empfiehlt für die AVWS-Diagnostik ein Mindestalter von etwa sieben Jahren. Jüngere Kinder schneiden in den Tests so unterschiedlich ab, dass sich eine AVWS nicht sicher von normalen Entwicklungsschwankungen trennen lässt. Manche Kliniken testen ab sechs. Vorher bleibt es bei einer Verdachtsdiagnose, und das ist kein Grund zu warten: Fällt die Sprachentwicklung auf, kann Ihr Kind schon vorher logopädische Therapie bekommen, dann wegen der Sprache.

Online-Tests und Fragebögen können einen Verdacht ordnen, mehr nicht. Screenings wie der Münchner Auditive Screeningtest (MAUS) helfen Fachleuten bei der Entscheidung, wer genauer untersucht werden sollte. Eine Diagnose ersetzen sie nicht.

AVWS, ADHS und LRS: Was ist der Unterschied?

Die drei Störungen sehen im Schulalltag oft gleich aus: Das Kind hört nicht zu, ist unruhig und hat Mühe mit Diktaten. Sie können auch gemeinsam auftreten. Für die Therapie macht es aber einen großen Unterschied, was im Vordergrund steht.

AVWSADHSLRS
Wo liegt das Problem?Beim Verarbeiten von GehörtemBei Aufmerksamkeit und Impulssteuerung insgesamtBeim Lesen und Schreiben
Wann fällt es auf?Vor allem beim Zuhören, besonders im LärmAuch beim Malen, Bauen oder Spielen, ganz ohne HörenBeim Umgang mit Schrift
Wer stellt es fest?Phoniatrie und PädaudiologieKinder- und Jugendpsychiatrie, Kinderärztin oder KinderarztKinder- und Jugendpsychiatrie, Schulpsychologie
Was hilft?Logopädie, bessere HörbedingungenElternberatung, Verhaltenstherapie, eventuell MedikamenteLerntherapie, Förderung in der Schule

Bei ADHS lässt die Konzentration auch dann nach, wenn gar nichts gesagt wird. Ein Kind mit reiner AVWS kann dagegen lange und ruhig puzzeln und verliert erst den Faden, wenn es zuhören muss. Deshalb gehört eine Prüfung der Aufmerksamkeit zu jeder AVWS-Diagnostik dazu.

Die Verbindung zur Lese-Rechtschreib-Störung ist enger. Wer Laute nicht sicher unterscheidet oder ein Wort nicht in Silben und Laute zerlegen kann, tut sich auch beim Schreiben schwer. Hat Ihr Kind eine AVWS, lohnt es sich, Lesen und Schreiben im Blick zu behalten. Umgekehrt hat nicht jedes Kind mit LRS eine AVWS.

Hat AVWS mit Intelligenz zu tun? Ist sie eine Behinderung?

Nein, eine AVWS sagt nichts über die Intelligenz Ihres Kindes. Die Diagnose setzt sogar voraus, dass die allgemeine Denkfähigkeit im Normbereich liegt. Sonst ließen sich die Schwierigkeiten beim Zuhören nicht von einer allgemeinen Lernschwäche trennen. Viele Kinder mit AVWS wirken nur weniger klug, weil sie Aufgaben falsch verstanden haben.

Eine AVWS ist auch keine geistige Behinderung. Einen Grad der Behinderung erkennt das Versorgungsamt dafür nur selten an, und zwar nur, wenn die Folgen im Alltag und in der Schule erheblich sind. Das wird im Einzelfall entschieden. Für den Schulalltag ist der Nachteilsausgleich meist der wichtigere Weg, mehr dazu unten.

Therapie bei AVWS: Wie läuft die Logopädie ab?

Das Rezept: Logopädie bei AVWS verordnet die Ärztin oder der Arzt mit dem Indikationsschlüssel SP2 (Störungen der auditiven Wahrnehmung). Auf ein Rezept passen bis zu zehn Termine, bis zu zwanzig gelten als Orientierung für den gesamten Behandlungsfall. Voraussetzung für SP2 sind eine neuropsychologische Untersuchung und eine zentrale Hördiagnostik. Steht eine Sprachentwicklungsstörung im Vordergrund, wird die AVWS oft unter dem Schlüssel SP1 mitbehandelt.

Der Anfang: In den ersten Terminen lernen wir Ihr Kind kennen, lesen die Befunde und fragen nach, wo es im Alltag hakt. Einige Bereiche testen wir selbst noch einmal genauer, damit wir wissen, wo wir ansetzen.

Woran wir üben, hängt vom Befund ab:

  • Laute unterscheiden, etwa mit Minimalpaaren wie Nadel und Nudel
  • Reimen, Silben klatschen, den ersten und den letzten Laut eines Wortes heraushören, also die phonologische Bewusstheit stärken
  • Aufträge, Zahlen- und Wortreihen behalten, die von Woche zu Woche länger werden
  • Zuhören erst in Ruhe, dann mit leiser und schließlich lauterer Geräuschkulisse
  • Strategien für den Alltag: gezielt nachfragen, auf das Mundbild schauen, sich Gesagtes selbst noch einmal vorsagen

Dazu kommt die Beratung der Eltern. Sie erfahren, welche Hörsituationen Ihr Kind überfordern und was Sie zu Hause verändern können. Wenn Sie möchten, geben wir Ihnen Hinweise für Kita und Schule mit.

Wie lange? Meist kommt Ihr Kind ein- bis zweimal pro Woche. Wie viele Rezepte es braucht, lässt sich am Anfang selten sagen. Nach den ersten Wochen sehen wir gemeinsam, wie Ihr Kind auf die Übungen anspricht.

Was sind Minimalpaare?

Minimalpaare sind Wörter, die sich in genau einem Laut unterscheiden: Tanne und Kanne, Bein und Pein, Dose und Hose. Weil der eine Laut die Bedeutung verändert, eignen sie sich gut zum Üben. Das Kind zeigt zum Beispiel auf das passende Bild, während die Therapeutin das Wort sagt, erst deutlich, später leiser oder mit Hintergrundgeräusch.

Was ist mit Klangtherapien und Hörtrainings für zu Hause?

Für Übungen mit Sprache, also mit Lauten, Silben und Wörtern, ist gut belegt, dass sie auch beim Sprechen, Lesen und Schreiben helfen. Für reine Klang- und Musikprogramme ohne Sprache sind die Studien uneinheitlich, die Leitlinie bewertet sie zurückhaltend. Wenn Sie über ein solches Programm nachdenken, sprechen Sie uns gern an. Wir sagen Ihnen offen, was wir davon halten.

AVWS in der Schule: Hilfe im Unterricht und Nachteilsausgleich

Die meisten Kinder mit AVWS besuchen eine ganz normale Grundschule. Damit das gelingt, brauchen sie gute Hörbedingungen, und die Lehrkräfte müssen wissen, was hinter dem scheinbaren Nicht-Zuhören steckt. Bewährt haben sich:

  • ein Sitzplatz vorn, nah an der Lehrkraft und weg von Tür, Fenster und Heizungsgebläse
  • vor wichtigen Ansagen Blickkontakt herstellen und den Namen nennen
  • Aufgaben zusätzlich an die Tafel schreiben oder zeigen
  • kurze Sätze, eins nach dem anderen, Wichtiges wiederholen
  • Lärm im Raum senken, etwa mit Filzgleitern unter den Stühlen
  • das Kind ermutigen nachzufragen, ohne dass es dafür schief angesehen wird

Übertragungsanlage: Bei manchen Kindern hilft eine drahtlose Übertragungsanlage, auch FM-Anlage genannt. Die Lehrkraft trägt ein kleines Mikrofon, und ihre Stimme kommt direkt im Ohr des Kindes an, lauter als der Lärm in der Klasse. Ob die Krankenkasse die Kosten übernimmt, muss vorher mit ihr geklärt werden. Die Verordnung kommt von der pädaudiologischen oder HNO-Praxis.

Nachteilsausgleich: Kinder mit einer festgestellten AVWS können in der Schule einen Nachteilsausgleich bekommen, zum Beispiel mehr Zeit, Diktate in ruhiger Umgebung oder Aufgaben in schriftlicher statt mündlicher Form. Beantragt wird er über die Schule. In der Stadt und der Region Hannover berät dazu der Mobile Dienst Hören, den die Hartwig-Claußen-Schule übernimmt. Er kommt auch in den Unterricht und berät Lehrkräfte zu Raumakustik und Übertragungsanlagen.

Was Eltern zu Hause tun können

  • Holen Sie sich die Aufmerksamkeit Ihres Kindes, bevor Sie etwas sagen, und sprechen Sie es von vorn an, nicht aus dem Nebenraum.
  • Schalten Sie Radio und Fernseher aus, wenn Sie miteinander reden oder Hausaufgaben machen.
  • Geben Sie einen Auftrag nach dem anderen. Lassen Sie ihn sich bei Bedarf wiederholen.
  • Reimen, Silben klatschen, "Ich sehe was, das fängt mit M an": solche Spiele üben genau das, was in der Therapie geübt wird, und machen den meisten Kindern Spaß.
  • Planen Sie nach Schule und Kita ruhige Zeiten ein. Zuhören ist für Ihr Kind anstrengender als für andere.

Ist AVWS heilbar? Und was wird aus Kindern mit AVWS?

Ganz verschwinden wird eine AVWS meistens nicht. Die betroffenen Hörfunktionen lassen sich aber trainieren, und Kinder lernen mit der Zeit, ihre Schwächen auszugleichen. Mit einer Therapie, verständnisvollen Lehrkräften und guten Hörbedingungen kommen die meisten Kinder in der Schule gut zurecht.

Auch Jugendliche und Erwachsene mit AVWS merken die Störung vor allem in schwierigen Hörsituationen, im Restaurant, im Großraumbüro oder bei Telefonkonferenzen. Die Leitlinie empfiehlt deshalb, dass Betroffene bei neuen Anforderungen, etwa beim Wechsel auf die weiterführende Schule oder in die Ausbildung, erneut Beratung und bei Bedarf Therapie bekommen.

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AVWS behandeln wir in allen sieben Praxen von Bona Lingua. Welche Therapeutinnen und Therapeuten sich darauf spezialisiert haben, steht auf der Seite AVWS-Therapeuten. Rufen Sie uns an unter 0511 655 80 773, auch abends und am Wochenende. Erzählen Sie kurz, worum es geht und wo Sie wohnen. Unser Büro sucht die Praxis, in der jemand mit dem passenden Schwerpunkt Zeit hat.

Sie haben noch kein Rezept oder noch keinen Befund? Rufen Sie trotzdem an. Wir sagen Ihnen, welche Untersuchungen sinnvoll sind und was auf dem Rezept stehen sollte. Alternativ erreichen Sie uns über die Online-Anmeldung, über WhatsApp oder per Mail an anmeldung@bona-lingua.de. Die Adressen aller Praxen stehen unter Kontakt.

Quellen

Deutsche Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP): S1-Leitlinie Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen (AVWS), AWMF-Register 049-012.

Gemeinsamer Bundesausschuss: Heilmittel-Richtlinie mit Heilmittelkatalog, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Schlucktherapie, Indikationsschlüssel SP2.

Landesbildungszentrum für Hörgeschädigte Hildesheim: Mobiler Dienst Hören, Zuständigkeiten in Niedersachsen (Stand 09/2025).

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