Stillberatung – Hilfe, wenn das Stillen nicht klappt
Die Hebamme kommt nicht mehr täglich, das Anlegen tut nach vier Wochen immer noch weh, und die Waage bewegt sich kaum. An diesem Punkt rufen die meisten Mütter bei uns an. Stillberatung hilft am meisten dort, wo gerade nichts läuft, und sie lohnt sich früher, als die meisten denken.
Diese Seite beantwortet die Fragen, die uns am Telefon am häufigsten gestellt werden: woran Sie erkennen, dass Ihr Baby genug bekommt, was hinter Schmerzen und Gewichtsstillstand stecken kann, wer Stillberatung überhaupt anbieten darf und wer sie bezahlt. Und sie zieht eine Linie, die andere Seiten oft verwischen: Wo endet Beratung und wo beginnt logopädische Therapie auf Rezept?
- Wann ist eine Stillberatung sinnvoll?
- Warum saugt mein Baby nicht richtig an der Brust?
- Bekommt mein Baby genug Milch?
- Warum nimmt mein Baby trotz Dauerstillen nicht zu?
- Was ist eine Saugverwirrung?
- Zungenband: woran Sie es beim Stillen merken
- Stillberatung oder Logopädie auf Rezept?
- Wer darf Stillberatung machen?
- Was kostet eine Stillberatung und wer zahlt sie?
- Was ist die 3-3-3-Regel im Wochenbett?
- Wann darf ich aufhören?
- Wie lange stillen? Was die Leitlinie sagt
- Termin in unserer Praxis in Burgdorf
- Quellen
Wann ist eine Stillberatung sinnvoll?
Sobald etwas weh tut oder Sie anfangen zu rechnen. Schmerzen beim Anlegen gehören zu den ersten Tagen, danach nicht mehr. Wunde oder verformte Brustwarzen sind ein Zeichen, kein Anfängerschicksal. Dasselbe gilt für ein Baby, das an der Brust einschläft und eine halbe Stunde später wieder schreit, für Milchstau, der zum dritten Mal kommt, und für die Frage, ob Zufüttern jetzt sein muss.
Viele Mütter warten damit, bis das Wochenbett vorbei ist. Das ist verständlich und meistens der falsche Zeitpunkt, weil sich Anlegemuster in dieser Zeit festigen und die Milchbildung sich auf das einstellt, was tatsächlich abgenommen wird. Je länger ein ungünstiges Muster läuft, desto mehr Wochen kostet es später.
Vor der Geburt lohnt sich ein Gespräch, wenn beim ersten Kind schon etwas nicht funktioniert hat, wenn eine Brustoperation vorausgegangen ist oder wenn Ihr Kind früh oder per Kaiserschnitt zur Welt kommen wird. Besprochen wird dann nur der Start: die ersten 48 Stunden, in denen sich vieles entscheidet.
Warum saugt mein Baby nicht richtig an der Brust?
Am häufigsten liegt es daran, wie viel Brust im Mund ist. Ein Baby, das nur die Brustwarze erwischt, presst sie gegen den harten Gaumen. Das tut weh und bringt wenig Milch. Ein Baby, das einen guten Teil des Warzenhofs mitnimmt, legt die Zunge unter die Brust und melkt sie aus. Der Unterschied sind wenige Millimeter, und er entscheidet über die nächsten Wochen.
Dahinter stehen oft körperliche Gründe. Nach einer langen Geburt oder einer Saugglocke ist die Nackenmuskulatur auf einer Seite fester, das Kind dreht den Kopf schlechter und lehnt genau die Brust ab, für die es sich drehen müsste. Das ist der übliche Grund dafür, dass ein Baby eine Seite verweigert und an der anderen zufrieden trinkt. Auch ein zu straffes Zungenband, eine hohe oder eine niedrige Grundspannung und eine ungünstige Zungenruhelage gehören dazu; mehr zu Letzterem steht bei den orofazialen Dysfunktionen.
„Sind zehn Minuten Stillen zu wenig?" ist deshalb die falsche Frage. Manche Babys sind in acht Minuten satt, andere brauchen vierzig. Aussagekräftig ist, was hinten herauskommt: Windeln, Gewicht und ein Kind, das nach der Mahlzeit loslässt, statt an der Brust zu verzweifeln. Ein Baby, das schon beim Anlegen anfängt zu schreien, hat meistens Schmerzen, eine schwierige Position oder einen zu starken Milchspendereflex, der es überfordert.
Bekommt mein Baby genug Milch?
Diese Frage stellt uns fast jede Mutter, und sie ist von außen beantwortbar. Ab dem fünften Lebenstag sollten es sechs bis acht nasse Windeln in 24 Stunden sein, dazu in den ersten vier Wochen mindestens zwei Stuhlwindeln am Tag. Das Geburtsgewicht sollte spätestens nach zehn bis vierzehn Tagen wieder erreicht sein. In den ersten beiden Monaten liegt die Zunahme dann meist zwischen 170 und 330 Gramm pro Woche.
Die Waage sagt an einem einzelnen Tag allerdings nichts. Windelinhalt, Kleidung und Tageszeit verschieben das Ergebnis um mehr, als ein Tag an Zunahme hergibt. Wiegen Sie einmal wöchentlich, immer nackt, immer auf derselben Waage, und schauen Sie auf die Linie über vier Wochen statt auf den Wert von heute Morgen.
Zum Kinderarzt gehört Ihr Kind noch am selben Tag, wenn es nach der Geburt mehr als zehn Prozent seines Gewichts verloren hat, wenn es auffällig schlapp ist und sich zum Trinken kaum wecken lässt oder wenn weniger als vier Windeln am Tag nass werden. Das sind keine Stillfragen mehr.
Warum nimmt mein Baby trotz Dauerstillen nicht zu?
Weil an der Brust liegen und Milch übertragen zwei verschiedene Dinge sind. Ein Baby kann fünfzig Minuten saugen und dabei kaum etwas bekommen, wenn der Unterdruck nicht aufgebaut wird oder die Zunge die Brust nicht ausstreicht. Für die Mutter sieht es nach ständigem Trinken aus, für das Kind ist es Arbeit ohne Ertrag. Genau hier schauen wir in der Beratung zu, statt zu fragen.
Der zweite Grund ist die Häufigkeit. Wer ein sehr ruhiges, verschlafenes Baby hat, stillt manchmal nur fünf- oder sechsmal am Tag, weil es nicht mehr einfordert. Acht bis zwölf Mahlzeiten in 24 Stunden sind in den ersten Wochen normal, und die Milchbildung richtet sich nach der entnommenen Menge. Weniger Entnahme heißt nach einigen Tagen weniger Milch, und dann wird aus einem Startproblem ein Kreislauf.
Bleibt die Zunahme trotz gutem Anlegen und ausreichender Frequenz aus, gehört das ärztlich abgeklärt. Herzfehler, Infekte, Schilddrüsenwerte und Stoffwechselerkrankungen zeigen sich manchmal zuerst am Gewicht. Wir sagen das offen, statt weiter an der Stilltechnik zu drehen.
Was ist eine Saugverwirrung?
Gemeint ist ein Baby, das nach Flasche oder Schnuller an der Brust nicht mehr zurechtkommt: Es dockt flach an, rutscht ab, wird unruhig und beruhigt sich erst mit dem Sauger. An der Brust muss die Zunge anders arbeiten als am Flaschensauger, und manche Kinder brauchen einige Tage, um wieder umzuschalten.
Wissenschaftlich ist der Begriff allerdings umstritten, und das sagen wir Eltern auch. Eine Cochrane-Übersichtsarbeit fand keinen überzeugenden Beleg dafür, dass Schnuller bei etablierten Stillbeziehungen die Stilldauer verkürzen. Viele Empfehlungen zur Saugverwirrung beruhen eher auf Erfahrungsberichten als auf Studien. Das heißt nicht, dass die Beobachtung falsch ist. Es heißt, dass „Saugverwirrung" schnell zum Etikett wird, unter dem ein zu straffes Zungenband, eine Seitenpräferenz oder eine schlichte Anlegefrage unentdeckt weiterläuft.
Ein Übungsprogramm, das eine Saugverwirrung wegtrainiert, gibt es nicht. Was hilft, ist unspektakulär: viel Hautkontakt, anlegen, bevor das Kind schreit, eine Position, in der es die Brust selbst findet, und Zufüttern über Becher, Löffel oder Brusternährungsset statt über die Flasche, solange es klemmt. Meist ist die Sache in wenigen Tagen bis zwei Wochen erledigt. Wenn nicht, suchen wir nach der Ursache dahinter.
Zungenband: woran Sie es beim Stillen merken
Beim Stillen fällt ein zu straffes Zungenband anders auf als beim Sprechen. Typisch sind Schmerzen, die auch nach Korrektur der Position bleiben, eine Brustwarze, die nach dem Stillen abgeflacht oder schräg herauskommt, ein Klick- oder Schmatzgeräusch beim Saugen, Milch, die aus dem Mundwinkel läuft, und ein Kind, das ständig abrutscht und neu andocken muss. Häufig kommt eine sehr lange Stillmahlzeit dazu, ohne dass Gewicht dabei herauskommt.
Die Reihenfolge entscheidet dabei. Die Academy of Breastfeeding Medicine empfiehlt, zuerst das gesamte Stillmanagement zu beurteilen und andere Ursachen auszuschließen, bevor über einen Eingriff gesprochen wird. Nicht jedes kurz aussehende Bändchen schränkt die Funktion ein, und geschnitten wird nach Funktion, nicht nach Aussehen. Wird durchtrennt, gehört eine Anleitung für die Zeit davor und danach dazu, damit die Wunde nicht wieder zusammenwächst.
Alles zum Eingriff selbst, zu den beteiligten Fachärzten und zu den Nachteilen haben wir auf einer eigenen Seite gesammelt: orale Restriktionen bei Zungen-, Lippen- und Wangenband. Die Kurzerklärung des Begriffs steht im Lexikon unter Zungenbändchen.
Stillberatung oder Logopädie auf Rezept?
Das sind zwei verschiedene Leistungen, auch wenn sie bei uns im selben Haus stattfinden. Stillberatung ist Beratung: Sie brauchen kein Rezept, es gibt keine Diagnose, und die Krankenkasse zahlt sie in der Regel nicht. Logopädie ist ein Heilmittel: Sie braucht eine ärztliche Verordnung, dahinter steht eine Diagnose, und die Kasse übernimmt die Behandlung. Für Kinder unter 18 fällt dabei keine Zuzahlung an.
Zur Logopädie wird es, wenn das Trinken selbst gestört ist. Hustet Ihr Kind beim Trinken, setzt die Atmung aus, verfärbt sich die Haut um den Mund oder läuft Milch in die Nase, gehört das in dieselbe Woche noch zur Kinderärztin und danach zu uns. Woran Sie das erkennen, steht ausführlich bei den Anzeichen einer kindlichen Dysphagie. Verweigert Ihr Kind später bestimmte Konsistenzen oder wird jede Mahlzeit zum Kampf, führt der Weg zur Fütterstörungstherapie; die Begriffsabgrenzung dazu steht im Lexikon unter frühkindliche Essstörungen.
Wie Sie an eine Verordnung kommen und was auf dem Rezept stehen muss, erklären wir Schritt für Schritt unter Logopädie erhalten.
Wer darf Stillberatung machen?
Die Berufsbezeichnung „Stillberaterin" ist in Deutschland nicht geschützt. So nennen darf sich damit im Grunde jede und jeder. Geschützt sind die Qualifikationen dahinter, und auf die sollten Sie achten.
Hebammen beraten zum Stillen im Rahmen der Wochenbettbetreuung, das ist der erste und günstigste Weg. IBCLC ist der international geprüfte Titel für Still- und Laktationsberatung. Die Ausbildung zur Still- und Laktationsexpertin am Europäischen Institut für Stillen und Laktation umfasst mindestens 250 Stunden, davon 40 Stunden Hospitation, und muss alle fünf Jahre erneuert werden. Ehrenamtliche Stillberatung bieten außerdem die Arbeitsgemeinschaft Freier Stillgruppen und La Leche Liga an.
Bei uns hat Tabea Tiemeyer diese Ausbildung absolviert. Sie ist klinische Linguistin und arbeitet in unserer Praxis in Burgdorf, wo mit Lara Morgner auch eine Kollegin mit Fortbildung zur frühkindlichen Essentwicklung sitzt. Wird aus der Stillfrage eine Therapiefrage, wechseln Sie damit den Raum und nicht die Praxis.
Was kostet eine Stillberatung und wer zahlt sie?
Über die Hebamme ist Stillberatung eine Kassenleistung, und das Kontingent ist größer, als viele wissen. In den ersten zehn Tagen nach der Geburt stehen Ihnen bis zu 20 Kontakte zu, Klinikaufenthalte werden abgezogen. Vom elften Tag bis zur zwölften Woche kommen 16 Kontakte dazu, danach noch einmal acht, die bis zum Abstillen genutzt werden können. Nutzen Sie das zuerst, bevor Sie irgendwo bezahlen.
Eine Beratung durch eine externe Still- und Laktationsberaterin ist dagegen keine Regelleistung der gesetzlichen Krankenkassen. Marktüblich sind in Deutschland etwa 60 bis 120 Euro für eine Stunde, oft im Viertelstundentakt abgerechnet, bei Hausbesuchen zuzüglich Fahrtkosten. Erstattet wird das nur in Ausnahmen: Manche Kassen zahlen im Rahmen von Bonus- oder Schwangerschaftsbudgets, andere auf Einzelfallantrag. Fragen Sie vor dem Termin bei Ihrer Kasse nach und lassen Sie sich die Antwort schriftlich geben.
Was eine Beratung bei uns kostet und wie lange sie dauert, besprechen wir bei der Anmeldung, weil sich Umfang und Ablauf danach richten, worum es geht. Rufen Sie uns an, dann klären wir das in fünf Minuten am Telefon. Kostenlos beraten die ehrenamtlichen Stillgruppen, und für viele Fragen reicht das völlig aus.
Was ist die 3-3-3-Regel im Wochenbett?
Eine Faustregel für die ersten neun Tage nach der Geburt: drei Tage im Bett, drei Tage auf dem Bett, drei Tage um das Bett herum. Gemeint ist eine Belastung, die sich langsam steigert, statt am dritten Tag mit dem Wäschekorb im Treppenhaus zu stehen.
Fürs Stillen zählt sie mehr, als es klingt. Die Milchbildung stellt sich in diesen Tagen ein, und sie richtet sich danach, wie oft das Kind an der Brust ist. Wer viel liegt, hat das Baby näher bei sich, legt häufiger an und merkt Hungerzeichen früher. Eine Vorschrift ist die Regel nicht, und nach einem Kaiserschnitt oder mit einem größeren Geschwisterkind sieht das Leben ohnehin anders aus.
Wann darf ich aufhören?
Wann Sie wollen. Es gibt keinen Zeitpunkt, ab dem ein Ende falsch wird, und niemand in unserem Team wird Sie überreden. Wir werden allerdings fragen, ob Sie aufhören, weil Sie es möchten, oder weil es weh tut und Ihnen bisher niemand zugesehen hat.
Denn dazwischen liegt viel Raum. Teilstillen ist ein gangbarer Weg: eine oder zwei Mahlzeiten an der Brust, der Rest aus der Flasche, ohne dass die Milchbildung ganz aufhört. Abstillen lässt sich schrittweise gestalten, damit weder Milchstau noch ein weinendes Kind dazukommen. Und wenn die Entscheidung gefallen ist, gehört auch die Begleitung dabei zu unserer Arbeit, nicht nur der Weg zurück an die Brust.
Eine Flasche ist keine Niederlage. Ein Kind, das satt wird und eine Mutter hat, die nicht jede Mahlzeit fürchtet, ist das eigentliche Ziel.
Wie lange stillen? Was die Leitlinie sagt
Seit Februar 2026 gibt es dazu eine S3-Leitlinie, an der über zwanzig Fachgesellschaften und Verbände mitgeschrieben haben. Sie empfiehlt, reifgeborene Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensmonat ausschließlich oder überwiegend zu stillen, und für die gesamte Stillzeit mindestens zwölf Monate. Die Nationale Stillkommission bleibt bei ihrer Formulierung von vier bis sechs Monaten ausschließlichem Stillen, bevor Beikost dazukommt.
Beide Empfehlungen beschreiben ein Ziel, keinen Normalfall. In der KiGGS-Erhebung wurden 68 Prozent der Säuglinge nach der Geburt ausschließlich gestillt, bis zum Ende des sechsten Monats waren es noch 13 Prozent, und rund ein Fünftel der Kinder wurde bis zum ersten Geburtstag gestillt. Wer die Empfehlung nicht erreicht, ist damit in guter Gesellschaft. Uns ist dieser Vergleich wichtig, weil ein großer Teil der Anrufe hier anfängt: mit dem Gefühl, hinter etwas zurückzubleiben.
Termin in unserer Praxis in Burgdorf
Die Stillberatung findet in der Weserstraße 6 in Burgdorf statt. Bringen Sie das gelbe Untersuchungsheft mit, Ihre Gewichtsnotizen, falls Sie welche führen, und die Flasche oder den Sauger, den Sie zu Hause benutzen. Planen Sie den Termin so, dass Ihr Kind währenddessen Hunger bekommt: Wir wollen beim Stillen zusehen, nicht darüber sprechen.
Anmelden können Sie sich telefonisch unter 0511 65580773 oder über unser Kontaktformular. Wenn Sie unsicher sind, ob Ihr Anliegen zur Beratung oder zur Therapie gehört, sagen Sie das am Telefon einfach dazu. Diese Einordnung nehmen wir Ihnen ab, dafür müssen Sie nicht vorher wissen, in welche Schublade Ihr Problem gehört. Wie es danach weitergeht, wenn Ihr Kind größer wird, steht in unserer Übersicht zur Sprachentwicklung.
Quellen
S3-Leitlinie „Stilldauer und Interventionen zur Stillförderung", AWMF-Register Nr. 027-072, Version 1.0, Februar 2026, federführend Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin.
Nationale Stillkommission am Max Rubner-Institut, Stellungnahme zur Dauer des ausschließlichen Stillens.
Academy of Breastfeeding Medicine, Stellungnahme zur Ankyloglossie beim Stillpaar.
Vertrag über die Versorgung mit Hebammenhilfe nach § 134a SGB V, Leistungsumfang der Wochenbettbetreuung.
Europäisches Institut für Stillen und Laktation, Curriculum der Ausbildung zur Still- und Laktationsexpertin EISL.
Ihr Experten-Team zum Thema Stillberatung – Hilfe, wenn das Stillen nicht klappt

Unsere Therapeuten sind bei allen Fragen rund um die verschiedenen Therapiemöglichkeiten der Logopädie für Sie da. Wir freuen uns auf Ihren Anruf!
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